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III-COLOR-SCHACH-Regeln und -Folgen zurück zu den III-COLOR-Spielregeln

Schach für drei Spieler

Die III-COLOR-Schachuhr


Natürlich brauchen die zukünftigen III-COLOR-SCHACH-Meister eine 3-Schach-Uhr. Für 2-Schach gibt es solche Uhren in vielerlei Ausführung. Eine 2-Schach-Uhr zeigt immer den Verlierer an. Das ist derjenige, bei dem das Blättchen fällt, der also seine vorher vereinbarte Bedenkzeit als erster aufgebraucht hat.

Für III-COLOR brauchen wir aber eine Uhr, die den Sieger ermittelt (erinnern Sie sich an die Highlander-Regel)! Und so eine Uhr funktioniert genau anders herum als eine normale Schachuhr. Natürlich besteht die 3-Schachuhr aus drei Uhrensegmenten, bevorzugt LCD-Displays von einem Mikro-Prozessor angesteuert, und ein paar Tasten zum Stellen und Weiterdrücken. Das Uhrensegment des am Zug befindlichen Spielers steht jeweils, während beide anderen Uhrensegmente laufen. So sammeln die beiden anderen die Zeit auf, die der am Zug Befindliche verliert. Wer als erster eine zu Beginn vereinbarte Zeitmarke zusammengesammelt hat, ist der Sieger. Eine 3-Schach-Partie mit Uhr dauert deshalb höchstens eineinhalbmal so lange wie die eingestellte Zeitmarke.



III-COLOR-Schachuhr

Neuerdings ist es beim Schach modern geworden, Zeitgutschriften pro Zug zu vergeben. Ein solcher Fischer-Modus wäre bei der III-COLOR-Uhr denkbar, wenn sich die eingestellte Gewinnzeitmarke nach jedem ausgeführten Zug für die beiden anderen Spieler nach oben verändert, aber das würde die Partien künstlich verlängern. Bisher habe ich auf die Konzeption einer III-COLOR-Fischer-Uhr verzichtet, weil unser Endspielwissen diese Investition (noch) nicht rechtfertigt.

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